Alles fing damit an, dass mich vorgestern einer der Bewohner fragte, ob ich am Vormittag zu seinem Theaterstück kommen würde.
Der Bewohner erzählte, dass er und Odin von einem Drachen, den Tore Christian spielen würde, gefressen werden. Da diese 3 Bewohner in dem Haus wohnen, in dem ich arbeite, und auch durch die Erzählung meine Neugierde geweckt wurde, ging ich am nächsten Tag um 11 Uhr zu der Aufführung.
Alle Bewohner und Mitarbeiter trafen sich in dem Raum, in dem wir normalerweise unsere Morgenversammlung haben und nahmen vor einem Vorhang Platz.
Wenige Minuten später ging das Stück los. Es handelte von einem Drachen, der zuerst wütete und dabei auch Jakob und Odin fraß, aber anschließend von einem mutigen Ritter besiegt wurde.
Nach dem Stück waren die Aktionen für den Tag aber noch nicht vorbei, denn es wurde der St. Michaels Tag gefeiert.
Wie ich später von einer anderen Mitarbeiterin erfuhr ist es so, dass dieser Tag besonders von Anthrophosophischen Organisationen gefeiert wird.
An diesem Tag hat der Erzengel Michael den Teufel mit dem Schwert besiegt und somit die Dunkelheit besiegt.
Diese Sage sollte auch in dem Stück teilweise nachgespielt werden, denn der Drache, der für den Teufel und das Böse steht, wurde von dem guten Ritter besiegt.
Der nächste Punkt war das lunsje, also ein Essen mit allen zusammen, bei dem es eine Gemüsesuppe gab, mit dem Gemüse, welches wir auf dem Bauernhof geholt hatten, und selbstgebackenes Brot in Form eines Schwerts.
Als das Essen beendet war, ging es weiter mit den Mutproben für die Bewohner, damit jeden von ihnen für die Dunkelheit gewappnet wird.
Die Mutproben fanden alle auf dem Gelände von Granly statt und bestanden aus verschiedenen Posten.
An dem ersten Posten sollten die Bewohner mit verbunden Augen an einer gespannten Schnur entlanglaufen, danach musste sie über eine kleine Brücke gehen, über dessen Geländer Planen gespannt waren, sodass man im dunklen über die Brücke gelaufen ist.
Beim nächsten Posten musste jeder in eine Box greifen, die verdeckt war, weshalb man auch dafür Mut brauchte, um etwas Unbekanntes zu erfühlen.
Beim letzten Posten gab es für jeden grünes Drachenblut, in Form von Wackelpudding.
Dieser Vormittag war sehr schön, weil die Bewohner alle viel Spaß dabei hatten die Posten zu bestehen.
Auf den Bilder seht ihr das Gemüse, das wir vom Bauerhof mitgebracht haben und Produkte, wie Marmelade, die Granly selber herstellt und auf dem anderen Bild seht ihr das Drachenblut und den toten Drachen darunter.
Der Bewohner erzählte, dass er und Odin von einem Drachen, den Tore Christian spielen würde, gefressen werden. Da diese 3 Bewohner in dem Haus wohnen, in dem ich arbeite, und auch durch die Erzählung meine Neugierde geweckt wurde, ging ich am nächsten Tag um 11 Uhr zu der Aufführung.
Alle Bewohner und Mitarbeiter trafen sich in dem Raum, in dem wir normalerweise unsere Morgenversammlung haben und nahmen vor einem Vorhang Platz.
Wenige Minuten später ging das Stück los. Es handelte von einem Drachen, der zuerst wütete und dabei auch Jakob und Odin fraß, aber anschließend von einem mutigen Ritter besiegt wurde.
Nach dem Stück waren die Aktionen für den Tag aber noch nicht vorbei, denn es wurde der St. Michaels Tag gefeiert.
Wie ich später von einer anderen Mitarbeiterin erfuhr ist es so, dass dieser Tag besonders von Anthrophosophischen Organisationen gefeiert wird.
An diesem Tag hat der Erzengel Michael den Teufel mit dem Schwert besiegt und somit die Dunkelheit besiegt.
Diese Sage sollte auch in dem Stück teilweise nachgespielt werden, denn der Drache, der für den Teufel und das Böse steht, wurde von dem guten Ritter besiegt.
Der nächste Punkt war das lunsje, also ein Essen mit allen zusammen, bei dem es eine Gemüsesuppe gab, mit dem Gemüse, welches wir auf dem Bauernhof geholt hatten, und selbstgebackenes Brot in Form eines Schwerts.
Als das Essen beendet war, ging es weiter mit den Mutproben für die Bewohner, damit jeden von ihnen für die Dunkelheit gewappnet wird.
Die Mutproben fanden alle auf dem Gelände von Granly statt und bestanden aus verschiedenen Posten.
An dem ersten Posten sollten die Bewohner mit verbunden Augen an einer gespannten Schnur entlanglaufen, danach musste sie über eine kleine Brücke gehen, über dessen Geländer Planen gespannt waren, sodass man im dunklen über die Brücke gelaufen ist.
Beim nächsten Posten musste jeder in eine Box greifen, die verdeckt war, weshalb man auch dafür Mut brauchte, um etwas Unbekanntes zu erfühlen.
Beim letzten Posten gab es für jeden grünes Drachenblut, in Form von Wackelpudding.
Dieser Vormittag war sehr schön, weil die Bewohner alle viel Spaß dabei hatten die Posten zu bestehen.
Auf den Bilder seht ihr das Gemüse, das wir vom Bauerhof mitgebracht haben und Produkte, wie Marmelade, die Granly selber herstellt und auf dem anderen Bild seht ihr das Drachenblut und den toten Drachen darunter.


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