Der Nationalpark und der dann doch nicht so robuste KIA





Vorletztes Wochenende war Tobias hier und wir haben uns für dieses Wochenende einen Mietwagen gemietet.
Mit diesem sind wir dann auch am Samstagmorgen zu dem ca. 2 Stunden entfernten Nationalpark Vassfaret og Vidalen gefahren.
Schon auf der Fahrt haben wir an einem sehr schönen Flussufer gehalten, um dort Fotos zu machen.
Und selbst die lange Fahrt war sehr schön, da wir auf Straßen die zwischen riesigen und vielen Bäumen entlang gefahren sind.
Als wir dann endlich da waren, sind wir ein bisschen in den Park reingefahren, aber schon da haben wir gemerkt, dass manche Wegen dem KIA nicht gut taten, also stellten wir das Auto ab und liefen zu Fuß weiter.
Nach ein paar Stunden, in der sehr schönen Natur dort, wollten wir zurück fahren.
Wir stiegen also ins Auto und nur nach ein paar Minuten raus aus dem Park standen wir auf einer kleinen Brücke die durch eine Eisenkette abgesperrt war.
Nach verschiedenen Überlegungen und Versuchen die Kette zu beseitigen gaben wir auf und versuchten nach Telefonnummern zu suchen von Park ranger, die vielleicht einen Schlüssel hätten.
Als auch das weniger erfolgreich war und ich uns schon in der Zeitung die Überschrift „deutsche Touristen müssen Nacht im Nationalparkt verbringen!“ gesehen habe, hörten wir ein Auto von der Seite der Brücke, die abgesperrt war.
In dem Moment dachte ich nur: Entweder uns wird aufgeschlossen oder wir haben Gesellschaft für die Nacht.
Zum Glück war es das erste und wir konnten die Fahrt nach Hause fortsetzen.

Kommentare

  1. Liebe Hannah,
    irgendwie hat das mit dem ersten Blog nicht geklappt. Also schreibe ich den Anfang noch mal ;). Ich hatte dir geschrieben, dass ich deine Blogs immer mit Interesse verfolge, auch wenn ich bisher noch nichts geschrieben habe. Leider ging es mir eine Weile nicht so gut wegen des Medikamentes, das ich spritzen muss, aber nun habe ich mal etwas Ruhe und es ist besser.
    Du unternimmst ja eine ganze Menge, bekommst Besuch und erkundest die Natur und deinen Lebensraum. Das hört sich alles spannend und "anders" an. Bestimmt war es schön, Tobias von deinen Erfahrungen und Eindrücken zu erzählen. Die Bilder von eurem "kuriosen" Besuch des Nationalparks sind schön!

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